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Was ist denn nun an einem Mediator besonders?

Der Mediator ist quasi ein privilegierter Fremder, der herum gekommen ist und viel gesehen hat, der gleichzeitig nie dazugehört. Über diese Fremdheitsposition produziert er einen Mehrwert, indem er vor außen unverstellt blickt und ganz neue Fragen stellt.


Der Mediator ist ein Gegenüber, das Sie dazu bringt, Sätze zu denken, auf die Sie selbst nicht gekommen wäre, Sätze, die Sie selbst überraschen und so zu neuen Wegen und Lösungen führt.

Der Mediator ist also der gute Fremde. Er darf nie Teil der Struktur werden, die er berät, denn dann würde er, ohne Fremdheitsperspektive, unwirksam und nutzlos.

Historisch gab es die Figur schon lange. Es war der Hofnarr. Der Hofnarr war der Einzige, der für die Wahrheit nicht geköpft wurde.


Anders verhält es sich allerdings in der modernen Welt - leichter und heikler zugleich. Hier wird niemand mehr real geköpft für die unerwartete Wahrheit über das Verhalten des Systems, genauer die unproduktiven Merkwürdigkeiten der Organisation.  Jedoch wenn der Mediator schwierige Sachverhalte oder Prozessabläufe benennt, die die Lern- oder Änderungsbereitschaft der Geschäftsführung übersteigt, so wird er schnell zum unbequemen Fremden und abserviert.


Es bleibt also ein hochsensibler Balanceakt zwischen so viel Veränderungsangebot zu liefern, wie erwünscht und so wenig, dass die Organisation nicht verschreckt und überfordert wird. Auch das ist eine typisch mediatorische Aufgabe.

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